Ärzte Zeitung, 06.07.2011

TIPP DES TAGES

Wie viel Geld bleibt Ärzten übrig?

Wie viel liquide Mittel haben Ärzte tatsächlich zur Verfügung? Die Frage lässt sich mit einer einfachen Rechnung beantworten, deren Daten der Steuerberater liefern kann.

Dabei gilt es, zunächst alle Einkommensarten zusammenzufassen: Gewinn aus der Praxis plus Abschreibungen, Einnahmen aus nichtselbständiger Tätigkeit, Einkünfte aus Kapitalvermögen, Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung plus Abschreibungen.

Wer davon nun folgende Posten abzieht, weiß, wie viel Geld ihm für Privates übrigleibt: Einkommen- und Kirchensteuer, Solidaritätszuschlag, Privatversicherungen, Altersversorgung, Tilgung fürs Praxisdarlehen sowie Zins und Tilgung für Privatkredite.

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