Ärzte Zeitung, 20.10.2012

Mississippi

Mit dem Kanu auf dem Vater aller Ströme

Unterwegs auf dem Mississippi: Eine Kanufahrt macht es möglich.

Mit dem Kanu auf dem Vater aller Ströme

Kanutour auf dem Mississippi - ein echter Renner.

© www.memphis-mississippi.de

Ein gefährlicher, unberechenbarer Strom, der ganze Ortschaften wegreißt, der Menschen in Angst und Schrecken versetzt und ihre Existenz zunichte macht: so kennt man ihn, den Mississippi. Wenn das Hochwasser steigt, dann geraten Menschen in Panik, fürchten um Leib und Leben.

Dass der "Old man river" auch völlig andere Facetten hat, diese Erfahrung können Urlauber bei einer ungewöhnlichen Tour machen. Alles klar zur Kanufahrt! Westlich von Clarksdale im US-Bundesstaat Mississippi werden die Kanus ins Wasser gelassen.

Der Vater aller Ströme kann durchaus friedlich und beschaulich wirken. Erfahrene Guides haben alles im Griff. Zwischendurch gibt's ein leckeres Picknick auf einer Sandbank, die schon im Bundesstaat Arkansas liegt. Wer sich erfrischen will, springt eben mal vom Strand aus ins Wasser.

Kaum zu glauben? Einfach ausprobieren! (fuh)

www.island63.com

www.memphis-mississippi.de

Topics
Schlagworte
Reise (2245)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Warum bei Dicken das Hirn hungert

Das Gehirn von schlanken und fettleibigen Personen reagiert unterschiedlich auf Energiezufuhr, so eine Studie. Und: Es gibt dabei eine Parallele zwischen Übergewicht und Depression. mehr »

Ärzte kritisieren AfD-Anfrage im Bundestag

Ärzte beschuldigen die Fraktion "Alternative für Deutschland" (AfD), mit zwei gesundheitsbezogenen parlamentarischen Anfragen gezielt Stimmung gegen Migranten zu machen. mehr »

"Je härter der Knoten, desto höher die Krebs-Wahrscheinlichkeit"

Schilddrüsenknoten werden immer häufiger diagnostiziert. Warum das so ist, welche Untersuchungen zur Abklärung nötig sind und welche Methode immer bedeutender wird, erläutert der Endokrinologe Prof. Matthias Schott. mehr »