Ärzte Zeitung, 02.10.2009

Kann Henke noch MB-Chef bleiben?

BERLIN (eb). Ein mögliches Engagement des frisch gewählten CDU-Abgeordneten Rudolf Henke in der Gesundheitspolitik und im Gesundheitsausschuss des Bundestages wird sowohl von Unions- wie auch von FDP-Parlamentariern mit Skepsis gesehen. Es wird offenbar für unvereinbar gehalten, in parlamentarischen Gremien Gesundheitspolitik zu gestalten und gleichzeitig als Vorsitzender des Marburger Bundes zu amtieren.

Henke selbst hatte nach seiner Direktwahl am vergangenen Sonntag betont, er werde nicht als der verlängerte Arm der Ärzteschaft im Bundestag agieren. Im nordrhein-westfälischen Landtag hatte er sich um Forschungspolitik gekümmert.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »

Wird die Apple Watch zum Herzrhythmus-Monitor?

Die neue Smartwatch von Apple verfügt über einen EKG-Sensor. Über eine weitere App erkennt sie Vorhofflimmern. Wie sehen mögliche Einsatzszenarien aus? mehr »

Abtreibungsgegner darf Ärzte nicht Mörder nennen

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat einem katholischen Abtreibungsgegner Grenzen für Kritik an Ärzten aufgezeigt, die Schwangerschaftsabbrüche anbieten. mehr »