Ärzte Zeitung, 27.10.2009

Lebenserwartung im Osten deutlich gestiegen

BERLIN (dpa). Die Lebenserwartung der Ostdeutschen hat seit 1989 deutlich stärker zulegte als im Westen. Dies geht aus einer Studie des Robert-Koch-Instituts hervor.

Danach lag die mittlere Lebenserwartung bei Geburt im Osten Anfang der 90-er Jahre bei Frauen bei 77,2 und bei Männern bei 69,9 Jahren - im Westen waren es 79,5 und 73,1 Jahre. Für die Jahrgänge 2005/2007 errechneten die Statistiker im Osten eine Lebenserwartung von 82,0 (Frauen) und 75,8 Jahren (Männer), im Westen von 82,3 und 77,2 Jahren.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Abwarten schlägt Op

Zumindest in den ersten sechs Jahren nach Diagnose haben Männer mit lokalisiertem Prostata-Ca eine bessere Lebensqualität, wenn sie sich nicht unters Messer legen. mehr »

No deal-Brexit? Dieses Szenario lässt NHS-Angestellte schaudern

Je mehr Zeit in ergebnislosen Verhandlungen verrinnt, desto nervöser werden Beschäftigte vor allem im Gesundheitswesen. Ein Brexit ohne Vertrag mit der EU? Im NHS fürchtet man in diesem Fall ein Desaster. mehr »

Der reine Telearzt kommt

Fernbehandlung ohne Erstkontakt in der Praxis? Im Ländle wird dieses Modell jetzt erstmals getestet. Die Kammer dort hat gerade das erste Projekt genehmigt. mehr »