Ärzte Zeitung, 23.03.2010

SPD will Krebsarznei nur bei Erfolg zahlen

BERLIN (dpa). Hersteller sollen Krebsarzneien nur dann bezahlt bekommen, wenn sie wirken. Mit diesem Vorschlag des SPD-Gesundheitspolitikers Lauterbach sollen die Kassen bis zu vier Milliarden Euro sparen. Außerdem soll der Zwangsrabatt von sechs auf 16 Prozent erhöht werden. Die Fraktion wollte gestern Abend über diesen Plan entscheiden.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Die häufigsten Fehler bei der Opioid-Therapie

Nehmen Patienten Opioide ein, müssen sie einiges beachten. Manches Missverständnis und mancher Einnahmefehler können Ärzte mit zwei Sätzen der Erklärung ausräumen. mehr »

Spahn im Dialog mit den Ärzten

Seit Monaten wird heiß ums Terminservice- und Versorgungsgesetz diskutiert. Heute stellte sich Jens Spahn direkt den Fragen der Ärzteschaft zu TSVG, Sprechstunden und Co. Das Wichtigste der Veranstaltung in 13 Tweets. mehr »

DEGAM fürchtet Rolle rückwärts

Es hakt bei der Umsetzung des Masterplans. Die Fachgesellschaft DEGAM will verhindern, dass zentrale Reformziele verwässert werden. mehr »