Ärzte Zeitung, 16.12.2010

Bundesfreiwilligendienst nimmt erste Hürde

BERLIN (bee). Mit der Abschaffung des Wehrdienstes hat die Bundesregierung den künftigen Bundesfreiwilligendienst auf den Weg gebracht. Der Dienst soll etwa zwölf Monate dauern und nicht nur jungen Menschen offen stehen, sondern auch Ältere ansprechen.

Freiwillige über 27 Jahre können den Dienst auch als Teilzeitarbeit leisten. Insgesamt sollen so jährlich rund 35 000 Menschen in sozialen Einrichtungen arbeiten.

Der Bundesfreiwilligendienst wird parallel zum Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) aufgebaut. Träger sind hier Einrichtungen der Länder, die die Pläne des Bundes zunächst heftig kritisiert hatten.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Jeder dritte Brustkrebs im MRT übersehen

MRT-Bilder helfen, Brustkrebs früh aufzuspüren – doch in vielen Fällen gelingt das nicht. Eine niederländische Studie ergab: Jedes dritte Karzinom ist im MRT übersehen worden. mehr »

Elektrostimulation macht Gelähmten Beine

Querschnittgelähmte können mit Krücken wieder gehen – dank einer individuell angepassten epiduralen Stimulation. Allerdings ist die Therapie nicht für jeden geeignet. mehr »

Orthopäde schwört auf Praxismarketing

Einfach nur Basisorthopädie anzubieten, ist nicht Dr. Jörg Thiemes Ding. Um auf seine Spezialitäten aufmerksam zu machen, setzt er auf ein umfassendes Praxismarketing. mehr »