Ärzte Zeitung, 17.01.2011

Kongress: Wie steigert die Medizin den Wohlstand?

ESSEN (HL). Primäre Aufgabe der Medizin ist es, Krankheiten zu heilen oder zu lindern - als inzwischen eine der großen Wirtschaftsbranchen erzeugt die Medizin aber auch erhebliche Beschäftigungs- und Wohlfahrtseffekte in der Volkswirtschaft.

Neue Erkenntnisse dazu werden beim "Gesundheitskongress des Westens" am 15. und 16. März in Essen vorgestellt. Professor Klaus-Dirk Henke von der TU Berlin wird am 15. März erläutern, welche direkten und indirekten ökonomischen Wirkungen der medizinisch-technische Fortschritt hat und welche Innovationshemmnisse bestehen. Die Gesundheitswirtschaft zählt dabei zu den innovativsten Branchen in Deutschland.

Weitere Informationen unter www.gesundheitskongress-des-westens.de/progamm.htm

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Alltags-Chemikalien schaden dem Sperma

In einer Studie an Spermien haben Forscher schädliche Effekte von Alltagschemikalien festgestellt. Problematisch: Die Einzelstoffe potenzieren ihre Wirkung gegenseitig. mehr »

Das läuft falsch bei der Diabetes-Vorsorge

Viele Versuche, Diabetes und Adipositas vorzubeugen, sind zum Scheitern verurteilt: Gesundheitstage an Schulen und eine Zuckersteuer gehören dazu. Diabetes-Experte Prof. Stephan Martin würde die Ressourcen anders verteilen. mehr »

Vorsicht vor E-Mail-Anhängen und Links!

Die meisten Cyber-Angriffe laufen über das elektronische Postfach - daher ist ein gesundes Misstrauen bei jeder E-Mail wichtig, betont Sven Weizenegger. Der Profi-Hacker gibt im Interview Tipps, worauf zu achten ist. mehr »