Ärzte Zeitung, 05.02.2011

Ambulante Kliniktherapie für schwer Leber-Kranke

BERLIN (HL). Ab heute können geeignete Krankenhäuser Patienten vor und nach Lebertransplantationen auch ambulant behandeln, einschließlich der dazu gehörenden Diagnostik.

Grund ist eine durch den GBA im September 2010 geänderte Richtlinie über die ambulante Behandlung im Krankenhaus nach Paragraf 116 b SGB V. Mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger ist die Richtlinie nun in Kraft getreten.

Darin wird der in Frage kommende Kreis der Patienten definiert. Neben den dazu gehörenden Leistungen werden umfassend und präzise die hohen Anforderungen an Qualifikation, Qualität und Ausstattung beschrieben.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Schützt Blutdrucksenkung auch vor Demenz?

Bei medikamentöser antihypertensiver Therapie war in einer US-Studie das Demenzrisiko deutlich reduziert. Das könnte eine Hoffnung für Demenz-Patienten sein. mehr »

Hausärzte zur Kooperation mit Pflegeheimen verpflichtet

Union und SPD bringen ihr zweites Gesetzespaket in der Gesundheitspolitik auf den Weg. Es geht um ein Milliarden Euro schweres Pflege-Programm. mehr »

"Keine Angst, man schläft nicht in der Praxis!"

Zwei Mediziner mit eigener Praxis berichten Jungärzten offen von Licht und Schatten der Niederlassung. mehr »