Ärzte Zeitung, 28.02.2011

Aktion gegen Komasaufen in Karnevalshochburgen

DÜSSELDORF (akr). Die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) hat mehr Aktivitäten gegen das "Komasaufen" von jungen Leuten im Karneval angekündigt. In den Karnevalshochburgen sind unter anderem Teams unterwegs, die vor den Gefahren des übermäßigen Alkoholkonsums warnen.

Außerdem gibt es in vielen Städten Aufklärungskampagnen mit eingängigen Slogans wie "Keine Kurzen für Kurze" in Köln. "Voll ist out" in Münster oder "Tanzen ist schöner als Torkeln" im Kreis Soest und anderen Städten. Auch Präventionsfachkräfte, Polizei und Jugendämter werden einbezogen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Das sind die Gewinner des Galenus-von-Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis wurden erneut exzellente deutsche pharmakologische Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »

Angst vor Stürzen sorgt für Verzicht auf Antikoagulans

Ein erhöhtes Sturzrisiko ist noch immer der häufigste Grund, auf eine orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern zu verzichten. mehr »

"Mehr Geld für Kranke, weniger für Gesunde"

Die Verteilungsregeln für den Finanzausgleich zwischen den Krankenkassen sollen deutlich verändert werden. Das hat ein Expertenkreis beim Bundesversicherungsamt jetzt vorgeschlagen. Die Meinung der Kassen ist geteilt. mehr »