Aktion gegen Komasaufen in Karnevalshochburgen

Veröffentlicht:

DÜSSELDORF (akr). Die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) hat mehr Aktivitäten gegen das "Komasaufen" von jungen Leuten im Karneval angekündigt. In den Karnevalshochburgen sind unter anderem Teams unterwegs, die vor den Gefahren des übermäßigen Alkoholkonsums warnen.

Außerdem gibt es in vielen Städten Aufklärungskampagnen mit eingängigen Slogans wie "Keine Kurzen für Kurze" in Köln. "Voll ist out" in Münster oder "Tanzen ist schöner als Torkeln" im Kreis Soest und anderen Städten. Auch Präventionsfachkräfte, Polizei und Jugendämter werden einbezogen.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Mehr als ein oberflächlicher Eingriff: Die Krankenhausreform verändert auch an der Schnittstelle ambulant-stationär eine ganze Menge.

© Tobilander / stock.adobe.com

Folgen der Krankenhausreform für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

Die Klinikreform bringt Bewegung an der Schnittstelle zwischen Praxen und Krankenhäusern

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: der Deutschen Apotheker- und Ärztbank (apoBank)
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Gastbeitrag

Sind Eier wirklich so gefährlich für Herz und Gefäße?

Lesetipps
Vorbereitung für die Obduktion eines Leichnams.

© sudok1 / stock.adobe.com

Autopsiestudie

So häufig wird der Krebs erst nach dem Tod erkannt