Ärzte Zeitung, 10.08.2011

Regierung: Altarzneien gehören in den Hausmüll

BERLIN (fst). Nach Auffassung der Bundesregierung entstehen durch die Entsorgung von Medikamenten über den Hausmüll keinerlei "über das normale Lebensrisiko hinausgehende Risiken".

Gleiches gelte für die Umwelt, da Siedlungsabfälle seit dem Jahr 2005 verbrannt oder mechanisch-biologisch vorbehandelt werden müssten. D

ie Entsorgung über den Restmüll stelle "einen sicheren Entsorgungsweg" dar.

Von daher gebe es keine Veranlassung, diese Frage bundeseinheitlich zu regeln, heißt es in der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Das ist bei einer Datenpanne zu tun

Bei einem Datenleck in der Praxis sind Inhaber nach der Datenschutzgrundverordnung verpflichtet, dies zu melden. Wem und wie, das erläutern Medizinrechtler. mehr »

Urologen befeuern Diskussion um Herztoddiagnostik

Die Deutsche Gesellschaft für Urologie fordert große Reformen bei der Organspende. DGU-Präsident Professor Paolo Fornara erläutert im Interview, welche Neuregelungen seiner Meinung nach dringend nötig sind. mehr »