Ärzte Zeitung, 10.04.2012

Mehr BWL im Medizinstudium gefordert

NEU-ISENBURG (bee). In der Medizinerausbildung in Deutschland stehe bislang ein Durchbruch für eine flächendeckende Neuausrichtung aus.

Zwar gebe es viele Modellstudiengänge mit vielversprechenden Ansätzen, doch diese reichten nicht aus, heißt es in einer Studie des Institutes Arbeit und Technik an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen.

Die Studienautoren um Dr. Josef Hilbert werben dafür, dass in der Ausbildung auch mehr Kompetenzen in den Gesundheitswissenschaften sowie betriebswissenschaftliche Kenntnisse und Kommunikationstechniken gelehrt und erlernt werden müssten.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Verursacht Kiffen Psychosen?

Wer kifft, trägt ein erhöhtes Psychoserisiko. Ob dies am Konsum von Cannabis liegt, ist aber alles andere als klar. Eine aktuelle Studie liefert immerhin neue Indizien. mehr »

Resistenzen behindern Kampf gegen TB

Tuberkulose ist in Deutschland relativ selten - ganz eliminieren lässt sich die Infektionskrankheit aber noch immer nicht. Zu schaffen machen die Resistenzen. mehr »

Bluttest auf Brustkrebs keine Revolution

Ein Bluttest auf Brustkrebs komme noch dieses Jahr auf den Markt, verkündete vor kurzem die Uniklinik Heidelberg – und erntete dafür harsche Kritik. Nun rudert sie zurück. mehr »