Ärzte Zeitung, 08.05.2012

EU beanstandet häufig giftige Kleider

BRÜSSEL (dpa). Schädliche Kleidungsstücke waren 2011 die am häufigsten beanstandeten Konsumgüter in der EU.

Die schlechte Qualität von Textilien könne Hautreizungen hervorrufen, warnte die EU-Kommission in Brüssel. Auf Platz zwei folgten riskante Spielzeuge, an denen Kinder ersticken können.

Dahinter landeten Elektrogeräte mit hohem Stromschlagrisiko sowie giftige Kosmetika. Über die Hälfte der gefährlichen Produkte kamen wie in den Jahren zuvor aus China.

EU-Verbraucherschutzkommissar John Dalli stellte den jährlichen Rapex-Bericht vor. Im Warnsystem Rapex prüft die EU riskante Konsumgüter, um sie schnell aus dem Verkehr zu ziehen.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Debakel für ASS

Acetylsalicylsäure schützt Ältere nicht vor Herz-Kreislauferkrankungen - im Gegenteil: Ihr Sterberisiko ist erhöht. Mit diesem Ergebnis überrascht die ASPREE-Studie. mehr »

Junge sind besonders depressionsgefährdet

Der Alltag junger Menschen birgt hohe Risiken für Depressionen. Ärzte warnen: Die Gefahr der Chronifizierung ist groß. mehr »

Allergien machen Kindern zu schaffen

Allergien, psychische Störungen und Unfälle bleiben die häufigsten Risiken für chronische Krankheiten von Kindern. Vor allem Asthma, Heuschnupfen und Neurodermitis beeinträchtigen den Nachwuchs. mehr »