Ärzte Zeitung, 11.06.2012
 

Volkskrankheiten im Fokus der Forschung

BERLIN (af). Der Anstieg der Volkskrankheiten fordert die Gesundheitsforschung in Deutschland heraus.

Die Regierung reagiert darauf mit einem auf die Volkskrankheiten fokussierten Forschungsprogramm, das das Ministerium für Bildung und Forschung bis 2014 mit 5,5 Milliarden Euro fördert.

Eine Schwachstelle des Forschungsprozesses sehen die Verantwortlichen bislang noch in der Translation, der Übertragung von Ergebnissen aus der Grundlagenforschung in die Regelversorgung.

Dies geht aus einer Veröffentlichung des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung hervor.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Wie Grippeviren ihr Erbgut steuern

Forscher haben nachgewiesen, wie Gene von Influenza-A-Viren an- und abgeschaltet werden. Die Erkenntnisse sollen die Entwicklung neuer Therapien vorantreiben. mehr »

Mehr Transparenz soll die Wogen der SPRINT-Studie glätten

Der Streit um die SPRINT-Studie hält an. Im Fokus steht die genutzte Methode der Praxisblutdruckmessung, um die sich Gerüchte rankten. Jetzt hat die SPRINT-Gruppe für mehr Transparenz gesorgt. mehr »

Vorsorge für den Brexit – Ansturm auf das Aufenthalts-Zertifikat

Viele Gesundheitsfachkräfte aus EU-Ländern haben Großbritannien schon verlassen. Diejenigen, die bleiben wollen, versuchen nun, das "Settled-Status"-Zertifikat zu erlangen. mehr »