Ärzte Zeitung, 25.10.2012

EU-Programm

Hilfe für die Ärmsten

BRÜSSEL (dpa). Hilfe für die Ärmsten: Die Kommission der Europäischen Union will in den kommenden sieben Jahren 2,5 Milliarden Euro für besonders bedürftige Bürger in Europa ausgeben. Die Brüsseler Behörde machte am Mittwoch entsprechende Vorschläge.

Mit dem Geld will sie Nahrung, Kleidung und andere Artikel der Grundversorgung bezahlen, insbesondere für Obdachlose und Kinder.

85 Prozent der Mittel sollen aus dem europäischen Budget kommen, der Rest aus den nationalen Haushalten.

Das Europaparlament und die EU-Staaten müssen zustimmen.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Mehr Handhygiene in der Kita – weniger Atemwegsinfekte

Handhygieneprogramme in Kitas, bei denen Desinfektionsmittel eingesetzt werden, tragen offenbar dazu bei, Atemwegsinfektionen bei unter Dreijährigen deutlich zu verringern. mehr »

Tipps zur COPD-Diagnostik

Viele COPD-Patienten werden als solche gar nicht erkannt, bei anderen wird die Diagnose vorschnell gefällt. Anlässlich des heutigen Welt-COPD-Tags erinnern wir an die neuen deutschen Leitlinien und grundlegende Änderungen. mehr »

Medikationspläne oft nicht genutzt

Medikationspläne – zumindest frei erstellte – verbessern die Arzneimittel-Therapiesicherheit wohl nicht wie erhofft. Das legt nun eine Studie der Uni Greifswald nahe. mehr »