Ärzte Zeitung, 16.09.2008
 

Arzneitherapie: besser und teurer

BERLIN (HL). Ärzte versorgen Patienten mit Volkskrankheiten immer besser, zugleich werden mehr Patienten statt in der Klinik ambulant behandelt. Das sind die wichtigsten Gründe, warum die Arzneiausgaben 2009 voraussichtlich um 8,1 Prozent auf 31,7 Milliarden Euro steigen werden. Politisch sei das gewollt, so Professor Bertram Häussler von IGES, der gestern die Prognose im Auftrag des VFA in Berlin vorgestellt hat.

Lesen Sie dazu auch:
Arzneiausgaben werden um 2,4 Milliarden Euro steigen

Topics
Schlagworte
Arzneimittelpolitik (7227)
Organisationen
VFA (330)
Personen
Bertram Häussler (100)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Überlebensvorteil bei Übergewicht nur ein Trugschluss?

Übergewicht ist ein kardiovaskulärer Risikofaktor, doch wer schon eine entsprechende Erkrankung hat, lebt länger. Stimmt dieses "Adipositas-Paradox" vielleicht gar nicht? mehr »

Digitalisierung – Ärzte zwischen Hoffnung und Ernüchterung

Viele Ärzte im Krankenhaus verbinden mit der Digitalisierung die Hoffnung auf Arbeitserleichterungen. Zugleich beklagen sie mangelhafte Vorbereitung und Umsetzung, so eine Umfrage. mehr »

Oh, Britannia! Was hat der "Brexismus" aus dir gemacht?

Von wegen Tea Time, Queen und Linksverkehr: Nicht nur der Blick der Briten auf die EU hat sich geändert. Umgekehrt blicken auch Menschen weit außerhalb Europas inzwischen mit Unverständnis auf die Insel. mehr »