Ärzte Zeitung, 06.07.2009

Medi und Hausärzte: Wir geben Kollegen Beistand

STUTTGART (fst). Mit harscher Kritik haben Medi und Hausärzteverband in Baden-Württemberg auf die Ankündigung des Ersatzkassenverbands vdek reagiert, gegen protestierende Ärzte juristisch vorgehen zu wollen (wir berichteten).

Man nehme die Drohungen Ernst und werde betroffenen Ärzten "juristischen Schutz gewähren", heißt es in einem Brief der Verbandsvorsitzenden Dr. Werner Baumgärtner und Dr. Berthold Dietsche. Beide appellierten an den vdek, "statt Konfrontation wieder Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten zu suchen".

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Jeder dritte Brustkrebs im MRT übersehen

MRT-Bilder helfen, Brustkrebs früh aufzuspüren – doch in vielen Fällen gelingt das nicht. Eine niederländische Studie ergab: Jedes dritte Karzinom ist im MRT übersehen worden. mehr »

Neun Millionen Klinik-Infektionen jährlich

15:41Infektionen in Kliniken und Pflegeheimen sind in Europa ein großes Problem. Jährlich infizieren sich dort rund neun Millionen Bürger, berichtet die EU-Seuchenbehörde. Zwei Gründe sind dafür ausschlaggebend. mehr »

Bangen und Hoffen bei Auslands-Briten

Das Ringen um einen Brexit-Vertrag geht auf die Zielgerade. Doch für EU-Bürger auf der Insel und Auslands-Briten ist es eine Zeit des Wartens. Das macht Großbritannien für qualifizierte Fachkräfte nicht attraktiver, meine unser Blogger Arndt Striegler. mehr »