Ärzte Zeitung, 07.02.2011

Neuer Notdienst in Westfalen-Lippe lässt Drähte glühen

KÖLN (iss). Der große Informationsbedarf der Bevölkerung rund um die neue Notfalldienst-Organisation in der KV Westfalen-Lippe (KVWL) hat am Wochenende die Arztnotrufzentrale überfordert.

Die 120 Telefonleitungen der Zentrale in Duisburg - die bereits seit mehr als drei Jahren für den Notfalldienst in Nordrhein zuständig ist - reichten nicht immer aus, um die Flut der Anrufe zu bewältigen. Dadurch kam es bei der Organisation der notwendigen Hausbesuche zu Wartezeiten.

Jetzt werden die Telefonkapazitäten aufgestockt. Bei den 67 Notfallpraxen haben die ersten Dienste nach Angaben der KVWL problemlos geklappt.

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (19772)
Organisationen
KV Westfalen-Lippe (851)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

TSVG-Dialog mit offenem Ende

Jens Spahn (CDU) und Vertreter der Ärzteschaft haben beim mit Spannung erwarteten Dialog in Berlin die Klingen gekreuzt. Am Ende blieben Perspektiven für Kompromisse. mehr »

Varizellen-Impfung – ein Segen für Kinder

Seit 2004 wird allen Kindern die Impfung gegen Windpocken empfohlen. Der Schutz ist eine Erfolgsgeschichte: Die Krankheit wurde zurückgedrängt und mögliche schwere Komplikationen werden vermieden. mehr »

So viel Zucker pro Tag darf's sein

Die Auswertung von Fachstudien ist eindeutig genug, um eine konkrete Obergrenze für den täglichen Zuckerkonsum festzulegen. Drei Fachgesellschaften haben sich nun auf eine Menge geeinigt. mehr »