Direkt zum Inhaltsbereich

Präventionsprogramme - Vielfalt als Hindernis

BERLIN (fst). Zu viele Köche verderben den Brei - das gilt auch für das Überangebot an Präventionsprogrammen für Kinder und Jugendliche. Damit werde die Zielgruppe nur ermüdet, hieß es in der vergangenen Woche bei einer Anhörung der Kinderkommission des Bundestags in Berlin.

Veröffentlicht:

Hinzu komme, dass die Programme häufig fast inhaltsgleich formuliert seien und vor allem die Mittelschicht ansprechen, monierte Thomas Altgeld von der Landesvereinigung für Gesundheit. Sozial schwache Kinder würden kaum erreicht. Prävention müsse "Lebenskompetenz" fördern, anstatt nur Symptome zu bekämpfen.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Leitlinie

Wie Sie Schmerzen bei Demenz-Patienten erkennen

Gegen Über- und Unterversorgung

„Klug entscheiden“-Empfehlung zu Vorhofflimmern: Das steht drin

Lesetipps
Ein verschrumpelter roter Luftballon mit ganz wenig Luft.

© Jörg Lantelme / Stock.adobe.com

Von ungefährlich bis akut lebensbedrohlich

Leitsymptom Dyspnoe: So geht’s rasch zur richtigen Diagnose

Seltene Erkrankungen haben ihren Namen nicht umsonst. Zählt man sie jedoch alle zusammen, so sind es etwa 8.000 Erkrankungen mit rund 4 Millionen Betroffenen in Deutschland.

© Orawan / stock.adobe.com

Oft langer Weg bis zur Diagnose

Wie Sie Patienten mit seltenen Erkrankungen früher erkennen