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Präventionsprogramme - Vielfalt als Hindernis

BERLIN (fst). Zu viele Köche verderben den Brei - das gilt auch für das Überangebot an Präventionsprogrammen für Kinder und Jugendliche. Damit werde die Zielgruppe nur ermüdet, hieß es in der vergangenen Woche bei einer Anhörung der Kinderkommission des Bundestags in Berlin.

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Hinzu komme, dass die Programme häufig fast inhaltsgleich formuliert seien und vor allem die Mittelschicht ansprechen, monierte Thomas Altgeld von der Landesvereinigung für Gesundheit. Sozial schwache Kinder würden kaum erreicht. Prävention müsse "Lebenskompetenz" fördern, anstatt nur Symptome zu bekämpfen.

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