Ärzte Zeitung, 01.03.2012

Hessens KV-Chef unterstützt Andreas Köhler

FRANKFURT/M (bee). Der Vorsitzende der KV Hessen, Frank-Rüdiger Zimmeck, hat in der Diskussion um die KBV-Vorstandsgehälter den KBV-Vorsitzenden verteidigt.

"Jeden Euro, den Herr Dr. Köhler verdient, ist er wert", sagte Zimmeck im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung". Er halte die derzeitigen "Neiddebatten" für falsch.

KBV-Chef Dr. Andreas Köhler muss sich für das Gehaltsplus von 35 Prozent verteidigen.

Im vergangenen Jahr hatte der Vorsitzende der KBV-Vertreterversammlung, Hans-Jochen Weidhaas, gemeinsam mit den Mitgliedern des Ausschusses für Vorstandsange legenheiten die Bezüge für Köhler um 35 Prozent erhöht.

2009 hatte er rund 260.000 Euro erhalten, nun sollen 350.000 Euro liegen. Der Protest kommt zum Beispiel per Fax aus Niedersachsen .

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Pneumologen kritisieren Grenzwerte für Fahrverbote

Mehr als hundert Lungenspezialisten bezweifeln den gesundheitlichen Nutzen der aktuellen Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide (NOx). mehr »

Lebensmittelallergie kommt oft mit dem Alter

Viele glauben, sie haben eine Nahrungsmittelallergie – dabei ist das oft falsch, so Forscher. Und wer eine hat, bekommt sie häufig erst als Erwachsener. mehr »

Wenn HIV-Selbsttests falsch anschlagen

Die Packungsbeilagen etlicher HIV-Selbsttests sind fahrlässig unvollständig: Über die eher geringe Wahrscheinlichkeit, bei einem positiven Test tatsächlich infiziert zu sein, erfahren Anwender nichts. mehr »