Ärzte Zeitung, 10.07.2012

Mehr Geld für Selbsthilfe in Brandenburg

BERLIN / POTSDAM (ami). Die Selbsthilfeorganisationen in Brandenburg erhalten in diesem Jahr rund 575.000 Euro von den gesetzlichen Krankenkassen.

Der größte Teil davon fließt laut Ersatzkassenverband vdek Berlin/Brandenburg an insgesamt 773 Selbsthilfegruppen.

Sie erhalten zusammen mehr als 224.000 Euro. 26 Selbsthilfelandesverbände bekommen rund 162.000 Euro und 21 Selbsthilfekontaktstellen werden mit rund 188.000 Euro gefördert.

"Die Fördersumme ist 2012 erneut gestiegen", so vdek-Landessprecherin Dorothee Binder-Pinkepank. Knapp 47 Prozent davon tragen die Ersatzkassen.

Der vdek ist federführend zuständig für die Bearbeitung der Anträge von fast 800 Selbsthilfegruppen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Mütter stellen früh die Weichen für Babys Gesundheit

Dicke Mutter = dickes Baby: Diese Gleichung geht oft auf - leider. Ernährungs-Experten tauschen sich daher auf einem Kongress über den frühen Einfluss der mütterlichen Ernährung u.a. auf das Diabetesrisiko des Kindes aus und geben Tipps. mehr »

Würden Ärzte Gröhe wählen?

In einer großen Umfrage fragten wir Ärzte: "Wenn der Bundesgesundheitsminister direkt vom Volk gewählt werden könnte, wen würden Sie wählen?" Lesen Sie hier die Antwort. mehr »

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »