Ärzte Zeitung, 10.09.2012

Einkommen

Linke macht sich für MFA stark

BERLIN (HL). "Gerechte Einkommen beginnen nicht beim Arzt, sondern bei der Arzthelferin", kommentiert Martina Bunge.

Die gesundheitspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der Linken reagierte damit die Protestaktion der Vertragsärzte gegen die beklagte Vergütungsvereinbarung des Erweiterten Bewertungsausschusses.

Niedergelassene Ärzte zählten zu den Spitzenverdienern unter den Freiberuflern. Gerieten sie in Existenznot, so liege dies nicht an zu wenig Geld im Honorartopf, sondern an der ungerechten Verteilung.

Die angekündigten Blockaden bei Bonusheften und Reha-Anträgen würden auf dem Rücken von Patienten ausgetragen, so Bunge.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »