EU-Minister fordern Plan zur Krebs-Vorsorge

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BRÜSSEL (spe). Die EU-Gesundheitsminister fordern einen europäischen Aktionsplan zum Kampf gegen Krebs.

Die gemeinsame Strategie müsse die Krebsvorsorge ebenso wie die Früherkennung, Behandlung, Rehabilitation, Schmerztherapie und Forschung umfassen. Der Schwerpunkt solle auf der Vorsorge liegen, da sich durch einen gesunden Lebenswandel rund ein Drittel aller Krebserkrankungen verhindern ließen, so die Minister.

Einem kürzlich erschienenen Bericht der Weltgesundheitsorganisation zufolge sind Zigaretten nach wie vor die Hauptursache für Krebs, gefolgt vom Alkoholkonsum. Jedes Jahr werden in der EU mehr als 2,2 Millionen neue Krebsfälle diagnostiziert. Mehr als 1,1 Millionen Menschen sterben an den Folgen der Krankheit.

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