Ärzte Zeitung, 30.06.2011

BKK-Bundesverband pocht auf Wahlfreiheit

BERLIN (eb). Mit Blick auf die Schließung der City BKK begrüßt der BKK-Bundesverband, dass die Regierung am Grundsatz der Wahlfreiheit festhält.

"Zuweisungen der Versicherten über deren Köpfe hinweg sind der falsche Weg", sagte der Geschäftsführer des Bundesverbandes, Heinz Kaltenbach.

Er appellierte an City BKK-Versicherte, die noch keine neue Kasse gewählt haben, dies rasch nachzuholen, bevor Arbeitgeber, Bundesagentur für Arbeit, Rentenversicherung und Job-Center dies für sie tun.

Eine Auffangkasse mit Krediten des GKV-Spitzenverbandes stellt die Versorgung vorübergehend sicher.

Topics
Schlagworte
Krankenkassen (17058)
Organisationen
BKK (2152)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Ein Anästhetikum zur Behandlung bei schweren Depressionen?

Ketamin - einst als Anästhetikum entwickelt - hat sich in mehreren Studien bei Patienten mit therapieresistenten Depressionen bewährt. Doch: Für Euphorie ist es noch zu früh. mehr »

Wo und wann sich Patienten im Krankenhaus wohlfühlen

Die Bertelsmann Stiftung hat untersucht, wo Patienten ihren Klinikaufenthalt am besten bewerten. Dabei fanden die Analysten interessante Zusammenhänge heraus. mehr »

Darf‘s ein bisschen weniger Zucker sein?

Große Lebensmitteleinzelhändler wollen den Zuckergehalt in ihren Eigenmarken reduzieren. Für Verbraucherschützer ist das allerdings nur ein Tropfen auf den heißen Stein. mehr »