Ärzte Zeitung, 10.10.2012

Kabinettbeschluss

Bemessungsgrenze steigt

BERLIN (fst). Im kommenden Jahr gelten höhere Beitragsbemessungsgrenzen in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung.

Auch die Versicherungspflichtgrenze in der GKV wird angepasst, hat das Bundeskabinett am Mittwoch entschieden. In der GKV steigt die Bemessungsgrenze von 3825 auf 3937,50 Euro, ein Anstieg um 2,94 Prozent.

Sie markiert das Maximum, bis zu dem in den Sozialversicherungen Beiträge erhoben werden. Die Versicherungspflichtgrenze wird um 1350 auf 52.200 Euro angehoben (4350 Euro je Monat). Ursächlich für die Anhebung sind die im Jahr 2011 gestiegenen Löhne und Gehälter.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Dicker Hals = dickes Risiko fürs Herz

Nicht nur ein dicker Bauch spricht Bände – der Halsumfang eignet sich ebenfalls, um das kardiovaskuläre Risiko abzuschätzen. mehr »

Junge Ärzte müssen etwas zur Versorgung auf dem Land beitragen!

Politik und Verbände mühen sich ab, um junge Ärzte für die Versorgung auf dem Land zu begeistern. Blogger Dr. Jonas Hofmann-Eifler sieht die Verantwortung ein Stück weit auch bei sich und seinen Kollegen. mehr »

MDK lehnt Pflegeanträge seltener ab

Kommen die Pflegereformen bei den Versicherten an? Neuen Zahlen zufolge fallen weniger Antragssteller durchs Raster und erhalten somit Leistungen. mehr »