Ärzte Zeitung online, 26.10.2017

Notärzte in Bayern

Regionale Besonderheiten im Fokus

MÜNCHEN. Notärzte sollen überall schnell beim Patienten sein. Daher appellierte der Bayerische Ärztetag in einem Beschluss an die zuständigen Zweckverbände, mehr auf regionale Besonderheiten zu achten. Wie viele Standorte es für Notärzte in einer Region gibt und wo, legen die Zweckverbände für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung fest. Damit bestimmen sie auch, wie dicht die Notarztstandorte angeordnet sind.

Das, so der Ärztetag, solle sich mehr als bisher an den Bedarfen und Gegebenheiten der unterschiedlichen Regionen orientieren. Diese beeinflussen wesentlich mit, inwiefern die gesetzlich vorgegebenen Hilfsfrist eingehalten werden kann, in der ein Notarzt beim Patienten eintreffen muss. (cmb)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchesters bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »

Wird die Apple Watch zum Herzrhythmus-Monitor?

Die neue Smartwatch von Apple verfügt über einen EKG-Sensor. Über eine weitere App erkennt sie Vorhofflimmern. Wie sehen mögliche Einsatzszenarien aus? mehr »

Abtreibungsgegner darf Ärzte nicht Mörder nennen

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat einem katholischen Abtreibungsgegner Grenzen für Kritik an Ärzten aufgezeigt, die Schwangerschaftsabbrüche anbieten. mehr »