Ärzte Zeitung, 16.09.2015

Versorgungsforschung

17 Millionen für Forschung zu Pflege

BERLIN. In den Jahren 2004 bis 2013 hat die Bundesregierung für Forschungsprojekte zur Versorgung Pflegebedürftiger 17 Millionen Euro investiert.

Dies geht aus der Antwort der Regierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linke-Fraktion hervor.

Die gesetzliche Pflegeversicherung werde demnach seit Jahren "von umfangreichen Studien" begleitet. Zahlreiche Projekte beträfen die Versorgungsforschung; die Versorgung von Demenzkranken sei in zwei Projekten untersucht worden.

Künftig werden die Auswirkungen des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs ein Schwerpunkt sein. (jk)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Mütter stellen früh die Weichen für Babys Gesundheit

Dicke Mutter = dickes Baby: Diese Gleichung geht oft auf - leider. Ernährungs-Experten tauschen sich daher auf einem Kongress über den frühen Einfluss der mütterlichen Ernährung u.a. auf das Diabetesrisiko des Kindes aus und geben Tipps. mehr »

Merkel beansprucht Führung weiter für sich

Drastische Einbußen, aber immer noch vorn: Die Wähler versetzen der Union einen Kinnhaken. Die große Koalition scheint passé. Auch die Umfrageteilnehmer der "Ärzte Zeitung" hatten bereits im Vorfeld eine neue "GroKo" abgelehnt. mehr »

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »