Ärzte Zeitung, 02.11.2016

Pflege

Beratung am Telefon und zu Hause sind gefragt

Pflegebedürftige und ihre Angehörigen lassen sich am liebsten telefonisch oder persönlich zu Hause beraten. So das Ergebnis einer aktuellen Auswertung der AOK Bayern. Danach haben die 52 Pflegeberater der Kasse im vergangenen Jahr über 25.300 Telefonate geführt. Nicht nur die direkte Beratung der Versicherten fällt darunter, sondern auch die Koordination unterschiedlicher Anbieter wie Pflegedienst und Pflegeheim. Häufig wünschten Pflegebedürftige und Angehörige eine persönliche Beratung daheim, heißt es. Rund 8300 Hausbesuche machten die Pflegeberater der AOK Bayern. Durchschnittlich knapp 80 Minuten dauerte ein Gespräch im häuslichen Umfeld. (eb)

Topics
Schlagworte
Pflege (5178)
AOK Pro Dialog (530)
Bayern (892)
Organisationen
AOK (7443)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Resolution gegen DSGVO-Verunsicherung und Abmahn-Angst

Nach einer ersten Abmahnwelle in Bremen wächst bei Ärzten die Verunsicherung wegen der Datenschutzgrundverordnung. 60 Verbände und die KBV haben darauf nun reagiert. mehr »

Der kleine Unterschied ist größer als gedacht

Krankheiten verlaufen bei Männern und Frauen unterschiedlich, das ist bekannt. Die Gendermedizin deckt immer mehr die geschlechtsspezifischen Besonderheiten auf. mehr »

Neue Leitlinie stärkt medikamentöse ADHS-Therapie

In den neuen S3-Leitlinien zu ADHS wird die medikamentöse Therapie bei mittelschweren Symptomen gestärkt. Experten betonen aber, dass die Arzneien nur ein Teil eines umfassenden Therapiekonzepts sein dürfen. mehr »