Ärzte Zeitung, 03.07.2014

Hessen

AOK und KV mit neuem Vorsorgevertrag

FRANKFURT. Die KV Hessen und die AOK haben einen Versorgungsvertrag für die Vorsorge-Untersuchungen U10, U11 und J2 abgeschlossen. Seit dem 1. Juli können Hausärzte und Pädiater die Vorsorgen bei AOK-Hessen-Patienten abrechnen.

"Es ist wichtig, gerade im Grundschulalter mögliche Fehlentwicklungen zu erkennen und dann gegensteuern zu können. Dies macht der Vertrag jetzt möglich", erklärte KV-Vize Günter Haas in einer Mitteilung.

"Familien mit Schulkindern gewinnen dadurch deutlich mehr Sicherheit", sagte Dr. Isabella Erb-Herrmann von der Abteilung integratives Leistungsmanagement der AOK Hessen. Haus- und Kinderärzte bekommen für jede Untersuchung 50 Euro extrabudgetär. (bee)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Epileptiker haben hohe Überdosisgefahr

Die Gefahr, an einer Medikamentenüberdosis zu sterben, ist bei Epilepsiekranken fünffach erhöht, so eine Studie. Doch es ist anders, als auf den ersten Blick gedacht: Schuld sind meist nicht die Antikonvulsiva. mehr »

Nichtstun ist gefährlich für Patientendaten

Nur noch wenige Tage, dann tritt die EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Grund genug auch für Ärzte, sich die Prozesse der Datenverarbeitung anzuschauen und auf Sicherheit abzuklopfen. mehr »

So gefährlich sind Krampfadern

Krampfadern sollten nicht nur als kosmetisches Problem angesehen werden. Auch wenn die Varizen keine Beschwerden verursachen, bergen sie gesundheitliche Gefahren. mehr »