Ärzte Zeitung, 12.04.2013

AOK Nordwest

Augenärzte schließen IV-Vertrag

RENDSBURG. Niedergelassene Augenärzte in Schleswig-Holstein und Hamburg haben mit der AOK Nordwest einen Vertrag zur Integrierten Versorgung (IV) geschlossen.

Darin sind sämtliche augenchirurgischen Leistungen abgebildet. Dem unabhängigen Verbund GIO an insgesamt 21 Standorten gehören Ärzte aus neun Praxen an. Sie haben sich zum Beispiel zu besonderen Qualitätssicherungsmaßnahmen verpflichtet, aber auch zu Wartezeitenregelung.

Alle Mitglieder sind operativ und konservativ tätig. 2012 haben die GIO-Mitglieder rund 20.000 Operationen vorgenommen und etwa 200.000 Patienten konservativ behandelt.

Die Verhandlungen mit der AOK zogen sich über drei Jahre. Auch mit anderen Krankenkassen wird derzeit über einen IV-Vertrag verhandelt. (di)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Kinderschutzhotline - Heißer Draht zu Ärzten

Über den Verdacht auf Kindesmissbrauch sprechen, ohne die Schweigepflicht zu verletzen: Das ermöglicht seit 2017 die Medizinische Kinderschutzhotline - eine Zwischenbilanz. mehr »

Hypertonie vor 40. Lebensjahr ist riskant

Junge Erwachsene, die einen erhöhten Blutdruck gemäß den US-amerikanischen Leitlinien von 2017 entwickeln, haben ein signifikant höheres Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse als Normotoniker. mehr »

Computervirus legt Klinik lahm

Das bayerische Klinikum Fürstenfeldbruck ist von einem Computervirus lahmgelegt worden. Es hatte sich daher auch von der Integrierten Leitstelle des Landkreises abgemeldet und nur dringende Notfälle aufgenommen. mehr »