Ärzte Zeitung, 31.07.2014

Hessen

Gesamtvergütung steigt auf 2,5 Milliarden Euro

FRANKFURT/MAIN. KV und Krankenkassen in Hessen haben sich auf die Vergütung für das Jahr 2014 geeinigt. Demnach liegt die Gesamtvergütung für dieses Jahr bei 2,5 Milliarden Euro.

Die Steigerung der morbiditätsorientierten Gesamtvergütung liegt nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung bei 3,58 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Die extrabudgetäre Vergütung legt um 1,24 Prozent zu. In der Summe sind auch 15 Millionen Euro enthalten, mit denen zum Beispiel Haus- und Heimbesuche, die Versorgung chronisch Kranker und die fachärztliche Grundversorgung finanziell gefördert werden sollen.

KV und Kassen zeigten sich in einer gemeinsamen Erklärung erfreut, dass eine Einigung zügig und ohne Schiedsamt erzielt werden konnte. (eb)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Alles dreht sich um die Ballaststoffe

Gegen die meisten Zivilisationskrankheiten gibt es offenbar ein simples Rezept: Ballaststoffe essen! Wer eine bestimmte Menge täglich isst, lebt länger, ergab eine Mega-Studie. mehr »

Der Brexit – Ein Politkrimi à la Shakespeare

Unser Londoner Korrespondent Arndt Striegler beobachtet das Brexit-Drama live vor Ort. Im britischen Unterhaus wird gerade ein politisches Endspiel inszeniert – weit weg von den realen Sorgen vieler Briten. mehr »

Portoerhöhung trifft Ärzte voll

Die Post will das Porto für Standardbriefe voraussichtlich zum 1. April 2019 erhöhen. Das Thema Arztbriefe will die KBV auch in die Verhandlungen mit den Kassen einbringen. mehr »