Ärzte Zeitung, 14.07.2016
 

Digitalisierung

Chance für Versorgung auf dem Land

ROSTOCK. Neue Technik biete die Möglichkeit, die teils höchst problematische Versorgung in ländlichen Regionen zu verbessern, sagte der Mediziner und Tagungspräsident Marek Zygmunt am Mittwoch auf der 12. Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft in Rostock.

Dort beraten bis heute Abend rund 600 Experten zur Digitalisierung. Patienten könnten etwa mit Smartphones und speziellen Apps Kontakt mit Versorgungszentren knüpfen, so Zygmunt.Die Digitalisierung sei das große Zukunftsfeld der Wirtschaft, sagte auch Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD).

In der Medizin erfordere sie eigene Wege und andere Lösungen als beispielsweise im Bereich Industrie 4.0. Es müsse das große Ziel sein, dass alle an der medizinischen Versorgung Beteiligten in die Telematik-Infrastruktur einbezogen werden, so Sellering. (dpa)

[22.07.2016, 15:34:51]
Wolfgang Albrecht 
Router
Toll, wenn dann das Bundesamt für Informationssicherheit beschließt, dass der vor 1 Jahr gekaufte Router nicht mehr sicher ist.
Dann darf man auf eigene Kosten einen Neuen kaufen und den Alten als Elektromüll entsorgen.
Gewährleistung existiert nicht, der Anbieter schiebt es auf die KV, die auf die KBV, die auf das BSI.
So eine Art höhere Gewalt.
Und demnächst das Lesegerät. Und wenn der KBV oder sonst wem entsprechendes einfällt geht das immer so weiter. Toll. zum Beitrag »

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Fettsäurehypothese bei MS erhält neue Nahrung

Ist eine ungesunde Ernährung einer der Gründe, weshalb manche Menschen an MS erkranken? Es mehren sich jedenfalls Hinweise für einen entscheidenden Einfluss auf die Darmflora. mehr »

Wie Grippeviren ihr Erbgut steuern

Forscher haben nachgewiesen, wie Gene von Influenza-A-Viren an- und abgeschaltet werden. Die Erkenntnisse sollen die Entwicklung neuer Therapien vorantreiben. mehr »

6000 Euro Strafe für Informationen über Abtreibung

Wegen unerlaubter Werbung für Schwangerschaftsabbrüche hat das Amtsgericht Gießen am Freitag eine ortsansässige Allgemeinärztin zu 6000 Euro Geldstrafe verurteilt. mehr »