Ärzte Zeitung, 14.12.2012
 

Internetmedizin

Neuer Verband will Vernetzung fördern

HAMBURG. Der neu gegründete Bundesverband Internetmedizin (BIM) will durch Vernetzung, Information und aktive Maßnahmen Internetmedizin fördern und das Angebot verbessern.

Zum Gründungsvorstand gehören zwei niedergelassene Ärzte aus Kiel sowie der Klinikmanager und Buchautor Dr. Markus Müschenich. Zu den Mitgliedern zählt auch die Ärztegenossenschaft Nord.

BIM-Vorstandssprecher Sebastian Vorberg, Medizinrechtsanwalt aus Hamburg, sagte zur Gründung: "Medizinische Information im Internet sollte viel öfter von Leistungserbringern kommen, um Wildwuchs von laienhaften Auskünften zu verhindern."

Der in Hamburg ansässige Verband ist offen für Unternehmen, Verbände und Einzelpersonen, die sich für die Etablierung einer patientenorientierten Internetmedizin einsetzen und vernetzen wollen. (di)

www.bundesverbandinternetmedizin.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Statine mit antibakterieller Wirkung

Die kardiovaskuläre Prävention mit einem Statin schützt möglicherweise auch vor Staphylococcus-aureus-Bakteriämien. Das hat eine dänische Studie ergeben. mehr »

Das steht in der neuen Hausarzt-Leitlinie

Die brandneue S3-Leitlinie Multimorbidität stellt den Patienten als "großes Ganzes" in den Mittelpunkt – und gibt Ärzten eine Gesprächsanleitung an die Hand. mehr »

Jamaika – Paritätische Finanzierung ist vom Tisch

Ein neues Sondierungspapier zeigt: Die potenziellen Jamaika-Partner suchen nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner in der Gesundheitspolitik. mehr »