Ärzte Zeitung, 25.11.2009

Studie unterstellt Kassen Falschberatung

NEU-ISENBURG (eb). Eine Studie vom Verbraucherfinanzdienst www.geld.de und dem Nachrichtenportal www.news.de soll angeblich belegen, dass gesetzliche Krankenkassen falsch beraten.

Die beiden Webportale melden, sie hätten bei 100 gesetzlichen Kassen angerufen. 72 Prozent der Kassen hätten fälschlicherweise am Telefon erklärt, dass vor 2003 privat Versicherte zurück in die gesetzliche Versicherung müssten, wenn sie unter die für 2009 geltende Versicherungspflichtgrenze fallen.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wie kommen Ärzte an benötigte Grippe-Vakzinen?

Gesundheitsminister Spahn hat die rechtliche Grundlage gelegt, Grippe-Impfstoffe unter Ärzten auszutauschen. Aber wie geht das vonstatten? Darüber scheint Unklarheit zu herrschen. mehr »

Mehr Handhygiene in Kita – weniger Atemwegsinfekte

Handhygieneprogramme in Kitas, bei denen Desinfektionsmittel eingesetzt werden, tragen offenbar dazu bei, Atemwegsinfekte bei unter Dreijährigen deutlich zu verringern. mehr »

Tipps zur COPD-Diagnostik

Viele COPD-Patienten werden als solche gar nicht erkannt, bei anderen wird die Diagnose vorschnell gefällt. Anlässlich des heutigen Welt-COPD-Tags erinnern wir an die neuen deutschen Leitlinien und grundlegende Änderungen. mehr »