Ärzte Zeitung online, 18.05.2018

Statistisches Bundesamt

Deutschlandstipendium für 1016 angehende Ärzte

WIESBADEN. Im vergangenen Jahr erhielten 1016 Studenten der Humanmedizin an deutschen Universitäten ein Deutschlandstipendium, in der Zahnmedizin waren es 129. Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte, erhielten 2017 insgesamt 25 900 Studierende ein Deutschlandstipendium nach dem Stipendienprogramm-Gesetz – ein Anstieg gegenüber Vorjahr um zwei Prozent.

Gemessen an der vorläufigen Gesamtzahl der Studierenden des Wintersemesters 2017/2018 habe der Anteil der Stipendiaten 0,9 Prozent betragen. Mit dem Deutschlandstipendium werden seit dem Sommersemester 2011 Studierende gefördert, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt.

Der Anteil der Studierenden, die ein Deutschlandstipendium erhalten, soll jährlich erhöht werden. Das Gesetz sieht acht Prozent als Höchstgrenze vor. (maw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Häufiger Anaphylaxie unter Erdnuss-Immuntherapie

Schlechte Nachrichten für Patienten mit Erdnuss-Allergie: Einer Meta-Analyse zufolge traten unter einer oralen Immuntherapie bei Kindern deutlich mehr allergische Reaktionen auf. mehr »

Unterschiedliche Positionen zur Impfpflicht

Im internationalen Vergleich steht Deutschland in Sachen Masern-Impfschutz gar nicht so schlecht da. Ein Grund, sich auszuruhen, ist das nicht, meinen Ärztevertreter. Doch wie weit sollte eine Impfpflicht gehen? mehr »

Honorar für Leichenschau soll mehr als verdoppelt werden

Eine Arztstunde für rund 220 Euro: Gesundheitsminister Jens Spahn plant eine Neubewertung der Leichenschau in der GOÄ ab 2020. Bei den Ärzten stößt er damit auf Gegenliebe. mehr »
Serie: Wegweiser Weiterbildung