Ärzte Zeitung, 20.12.2011

Traineeprogramm an der Charité

BERLIN (ami). Mit einem Traineeprogramm will die Charité dem Mangel an Intensiv- und Funktionspflegekräften entgegenwirken.

Ab Januar treten bis zu 20 Pflegekräfte das 15-monatige Programm an. Sie durchlaufen bis zu fünf intensivpflegerische Bereiche und erhalten zusätzlich 200 Stunden theoretischen Unterricht.

"Wir sind wie alle Kliniken in Deutschland speziell in der Intensivpflege und im Anästhesie- und OP-Funktionsdienst mit einem Mangel an Fachkräften und einer hohen Fluktuation konfrontiert", so Helmut Schiffer, stellvertretender Pflegedirektor der Charité.

Das Programm soll die Charité als Arbeitgeber attraktiver machen.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Zufallsbefunde – Wer sucht, der findet

Bei der bildgebenden Diagnostik kann es vorkommen, dass unerwartet ein Befund jenseits des eigentlichen Anlasses auftaucht. Das sollte man den Patienten klarmachen – vorher. mehr »

Alternativszenario voller Sprengkraft

Bei einem Modellprojekt in Baden-Württemberg ist die sektorenübergreifende Versorgung durchgespielt worden. Der Abschlussbericht enthält Empfehlungen, die es in sich haben - und das Konfliktpotenzial deutlich machen. mehr »

Streit um "Strafgebühr" im Krankenhaus

KBV-Chef Gassen fordert für Patienten, die mit Bagatellerkrankungen in die Notfallambulanz der Kliniken kommen, eine Gebühr. Das hält die DKG für "schlicht falsch". Die Linke mutmaßt: "Notaufnahmen nur für Reiche"? mehr »