Ärzte Zeitung, 20.08.2012

Bilanz 2011

Uniklinik Heidelberg schreibt schwarze Zahlen

HEIDELBERG (mm). Mit einem Plus von 3,9 Millionen Euro schließt das Universitätsklinikum Heidelberg seine Bilanz für 2011 ab. Damit konnten die Erträge im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent gesteigert werden.

Der höchste Zuwachs kommt dabei aus der ambulanten Behandlung - unter anderem von der Schwer-ionentherapie. Um elf Prozent stiegen die Privatleistungen - sowohl ambulant als auch stationär.

Das Universitätsklinikum Heidelberg mit seinem Status der Gemeinnützigkeit darf an sich keine Gewinne erzielen. Man brauche jedoch sowohl für den Neubau der Frauen- und Hautklinik als auch für Bauvorhaben in der Chirurgie dringend Geld, sagte die Kaufmännische Direktorin Irmtraut Gürkan.

Von erwarteten 160 Millionen Euro Baukosten zahle das Land voraussichtlich die Hälfte.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Bessere TSVG-Regelungen in Sicht?

Große Brocken wie die Aufstockung der Mindestsprechstundenzahl will Jens Spahn nicht anfassen. Eine Nummer kleiner können Ärzte wohl mit Änderungen am TSVG rechnen. mehr »

Varizellen-Impfung – ein Segen für Kinder

Seit 2004 wird allen Kindern die Impfung gegen Windpocken empfohlen. Der Schutz ist eine Erfolgsgeschichte: Die Krankheit wurde zurückgedrängt und mögliche schwere Komplikationen werden vermieden. mehr »

So viel Zucker pro Tag darf's sein

Die Auswertung von Fachstudien ist eindeutig genug, um eine konkrete Obergrenze für den täglichen Zuckerkonsum festzulegen. Drei Fachgesellschaften haben sich nun auf eine Menge geeinigt. mehr »