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Bilanz 2011

Uniklinik Heidelberg schreibt schwarze Zahlen

HEIDELBERG (mm). Mit einem Plus von 3,9 Millionen Euro schließt das Universitätsklinikum Heidelberg seine Bilanz für 2011 ab. Damit konnten die Erträge im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent gesteigert werden.

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Der höchste Zuwachs kommt dabei aus der ambulanten Behandlung - unter anderem von der Schwer-ionentherapie. Um elf Prozent stiegen die Privatleistungen - sowohl ambulant als auch stationär.

Das Universitätsklinikum Heidelberg mit seinem Status der Gemeinnützigkeit darf an sich keine Gewinne erzielen. Man brauche jedoch sowohl für den Neubau der Frauen- und Hautklinik als auch für Bauvorhaben in der Chirurgie dringend Geld, sagte die Kaufmännische Direktorin Irmtraut Gürkan.

Von erwarteten 160 Millionen Euro Baukosten zahle das Land voraussichtlich die Hälfte.

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