Ärzte Zeitung, 10.03.2016

Klinik

Charit hat neues Zentrum für Gefäßkrankheiten

BERLIN. Die Charité verfügt jetzt über ein Kompetenzzentrum für Gefäßkrankheiten. Auf dem Campus Benjamin Franklin arbeiten Gefäßchirurgen, Radiologen und Kardiologen zusammen und bieten Patienten eine zentrale Anlaufstelle für die interdisziplinäre Therapie arterieller, venöser und lymphatischer Erkrankungen. Auf der täglichen Gefäßkonferenz erörtern Experten die individuell bestmögliche Behandlungsmethode für jeden Patienten, heißt es in einer Mitteilung des Klinikums. Anspruch des Hauses sei es, für jeden Patienten eine individuell maßgeschneiderte und sichere Therapieform zu finden, erläutert Professor Andreas Greiner, Gefäßchirurg und Leiter des Kompetenzzentrums, anlässlich der Eröffnung. (juk)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Debakel für ASS

Acetylsalicylsäure schützt Ältere nicht vor Herz-Kreislauferkrankungen - im Gegenteil: Ihr Sterberisiko ist erhöht. Mit diesem Ergebnis überrascht die ASPREE-Studie. mehr »

Junge sind besonders depressionsgefährdet

Der Alltag junger Menschen birgt hohe Risiken für Depressionen. Ärzte warnen: Die Gefahr der Chronifizierung ist groß. mehr »

Allergien machen Kindern zu schaffen

Allergien, psychische Störungen und Unfälle bleiben die häufigsten Risiken für chronische Krankheiten von Kindern. Vor allem Asthma, Heuschnupfen und Neurodermitis beeinträchtigen den Nachwuchs. mehr »