Ärzte Zeitung, 06.06.2016

Überschuss

Westküstenkliniken schreiben schwarze Zahlen

HEIDE. Die Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide (WKK) haben nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr einen Überschuss von 2,1 Millionen Euro erwirtschaftet.

Der Jahresumsatz betrug rund 142 Millionen Euro. In neue Gebäude, Ausstattung und medizinische Geräte investierte der kommunale Träger des Hauses, der Landkreis Dithmarschen 9,6 Millionen Euro.

Die Patientenzahlen stiegen in allen Bereichen. Stationär ließen sich 31.868 Patienten behandeln, ambulant 28.059. Die ambulanten Operationen stiegen um 7,9 Prozent, die ambulanten Notfälle um 7,8 Prozent.

Mit 2313 Mitarbeitern ist das WKK der drittgrößte Arbeitgeber unter den Kliniken in Schleswig-Holstein und der größte Arbeitgeber in der sehr ländlich strukturierten Region Dithmarschen. (di)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »