Ärzte Zeitung online, 04.07.2017

Bilanz

Unimedizin Greifswald verringert Jahresverlust

GREIFSWALD. Die Universitätsmedizin Greifswald hat ihr Defizit 2016 gegenüber Vorjahr deutlich verringert. Den Verlust von -7,86 Millionen Euro (Vorjahr: -14,3 Millionen) wertet der Vorstand als ersten Erfolg des Sanierungsprozesses. Zum besseren Ergebnis hat auch eine Steigerung des Umsatzes um vier Prozent beigetragen. Höhere Patientenzahlen verzeichnete Greifswald besonders in der Inneren Medizin, der Chirurgie, Kinderheilkunde und Gynäkologie. Zugleich nahmen Fallschwere und damit der Umsatz je Patient zu. 2016 wurden an den 21 Greifswalder Fachkliniken 35.608 Patienten stationär und 117.095 Patienten ambulant behandelt. 37.000 Notfallpatienten kamen in die Universitätsmedizin. (di)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Spermien auf Dope

Vielleicht sollten besser ältere als jüngere Männer kiffen: Cannabis scheint die Fruchtbarkeit zu mindern, aber vor Prostatakrebs zu schützen. mehr »

Mit Mikroben gegen Asthma

Künftige Asthma-Therapien könnten neben Antikörpern auch Mechanismen der körpereigenen Entzündungshemmung nutzen – oder Helicobacter pylori. mehr »

Ein Nigerianer und ein Serbe sichern die Versorgung im Norden

Lunden ist gelungen, woran andere Regionen scheitern: In einer kommunalen Eigeneinrichtung sichern zwei Ärzte ab Mai die Versorgung. mehr »