Ärzte Zeitung online, 02.06.2018

Norden

2,2 Milliarden Euro für Hamburger Kliniken

HAMBURG. Die Hamburgische Krankenhausgesellschaft und die Krankenkassen haben sich für das laufende Jahr auf einen Finanzrahmen für die stationären Behandlungen geeinigt.

Danach stellen die gesetzlichen Krankenkassen für Krankenhausbehandlungen in 2018 zusammen rund 2,2 Milliarden Euro bereit. Das sind nach Angaben der Vertragspartner über 64,4 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr. Grundlage der Planungen ist der Landesbasisfallwert, der in diesem Jahr in Hamburg 3443,65 Euro beträgt und im Vergleich zum Vorjahr um 2,8 Prozent angehoben wurde.

Die Krankenhäuser in der Hansestadt versorgten 2017 mehr als 500 000 Patienten, darunter auch viele Menschen aus den angrenzenden Bundesländern. (di)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Antidepressiva sicherer als gedacht

Wer Antidepressiva benötigt, trägt ein höheres Suizidrisiko - schwangere Patientinnen gebären gehäuft Kinder mit Autismus. Das alles liegt aber wahrscheinlich nicht an der Medikation. mehr »

Buttersäure-Anschlag auf Arztpraxis

Ein Vermummter hat eine Hamburger Arztpraxis mit Buttersäure angegriffen. Drei Personen wurden verletzt. Der Staatsschutz ermittelt, da die Attacke einen politischen Hintergrund haben könnte. mehr »

Spahns Kassenreform im Vorstände-Check

Mit dem „Fairer-Kassenwettbewerb-Gesetz“ will Gesundheitsminister Spahn einen gerechteren Wettbewerb unter den Kassen anfachen. Wir haben vier Kassenvorstände befragt, was sie vom Gesetzentwurf halten. mehr »