Norden

2,2 Milliarden Euro für Hamburger Kliniken

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HAMBURG. Die Hamburgische Krankenhausgesellschaft und die Krankenkassen haben sich für das laufende Jahr auf einen Finanzrahmen für die stationären Behandlungen geeinigt.

Danach stellen die gesetzlichen Krankenkassen für Krankenhausbehandlungen in 2018 zusammen rund 2,2 Milliarden Euro bereit. Das sind nach Angaben der Vertragspartner über 64,4 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr. Grundlage der Planungen ist der Landesbasisfallwert, der in diesem Jahr in Hamburg 3443,65 Euro beträgt und im Vergleich zum Vorjahr um 2,8 Prozent angehoben wurde.

Die Krankenhäuser in der Hansestadt versorgten 2017 mehr als 500 000 Patienten, darunter auch viele Menschen aus den angrenzenden Bundesländern. (di)

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