Ärzte Zeitung online, 14.11.2018

Uniklinikum Essen

Stroke Unit erweitert

Die Stroke Unit Einheit an der Klinik für Neurologie am Uniklinikum Essen wurde vergrößert, um die Versorgung von Schlaganfallpatienten zu verbessern.

KÖLN. Die Klinik für Neurologie am Uniklinikum Essen will die Versorgung von Schlaganfallpatienten verbessern. Sie hat dafür ihre Stroke Unit vergrößert und räumlich zusammengezogen.

In der neuen Abteilung im Medizinischen Zentrum können nun 22 Patienten mit Schlaganfall behandelt werden.

„Die Schlaganfallversorgung beginnt bereits unmittelbar in der Zentralen Notaufnahme Nord. Dort steht ein hochmoderner Schockraum mit integriertem Computertomographen zur Verfügung“, sagt Professor Martin Köhrmann, stellvertretender Direktor der Klinik für Neurologie und Leiter der neuen Schlaganfallstation. Außerdem befinde sich die neurologische Intensivstation zur Behandlung sehr schwerer Schlaganfälle im selben Gebäude.

Demnächst soll dort noch ein Katheterplatz für interventionelle Schlaganfallbehandlungen entstehen. „Der Umzug der Stroke Unit komplettiert damit die gesamte Schlaganfallversorgung unter einem Dach im Medizinischen Zentrum“, erklärt Köhrmann. (acg)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Die häufigsten Fehler bei der Opioid-Therapie

Nehmen Patienten Opioide ein, müssen sie einiges beachten. Manches Missverständnis und mancher Einnahmefehler können Ärzte mit zwei Sätzen der Erklärung ausräumen. mehr »

Spahn im Dialog mit den Ärzten

Seit Monaten wird heiß ums Terminservice- und Versorgungsgesetz diskutiert. Heute stellte sich Jens Spahn direkt den Fragen der Ärzteschaft zu TSVG, Sprechstunden und Co. Das Wichtigste der Veranstaltung in 13 Tweets. mehr »

DEGAM fürchtet Rolle rückwärts

Es hakt bei der Umsetzung des Masterplans. Die Fachgesellschaft DEGAM will verhindern, dass zentrale Reformziele verwässert werden. mehr »