Ärzte Zeitung online, 19.08.2013

Medizinprodukte

Hartmann macht weniger Gewinn

HEIDENHEIM. Der Heidenheimer Gesundheitskonzern Hartmann konnte im ersten Halbjahr 2013 die Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,7 Prozent auf 888,8 Millionen Euro steigern.

Das EBIT ging nach Unternehmensangaben per 30. Juni 2013 um 2,4 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres auf 50,3 Millionen Euro zurück.

Laut Hartmann sollen Investitionen in Sortimente und Märkte, die im Rahmen des Konzernprogramms Benchmark den Wachstumskurs des Unternehmens für die kommenden Jahre absichern, wirkten sich aber leicht belastend auf das Ergebnis aus.

Zu den Investitionen zähle zum Beispiel der Auf- und Ausbau der Vertriebsaktivitäten im Bereich Unterdruck-Wundtherapie und moderner Wundbehandlung sowie im Bereich Hände- und Flächendesinfektion. (maw)

Topics
Schlagworte
Medizinprodukte (598)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

"Manche Wortwahl irritiert mich sehr"

Gesundheitsminister Spahn wird wegen des TSVG von Ärzten kritisiert. Im Interview mit der "Ärzte Zeitung" betont er: Es wird mit Falschinformationen Stimmung gemacht. mehr »

Galenus-Gala 2018 – Das sind die Gewinner

Was zeichnet innovative Arzneimittelforschung aus? Vier Medikamente und eine Forschergruppe erhalten den Galenus-von-Pergamon-Preis 2018. Für beispielhaftes soziales Engagement wurde zudem der CharityAward verliehen. mehr »

Stammzelltherapie stoppt aggressive MS

Je früher, desto wirksamer – auch bei der autologen Stammzelltransplantation: Die Aktivität der Multiplen Sklerose lässt sich wohl komplett unterbinden, wenn die Methode als First-line-Therapie eingesetzt wird. mehr »