Ärzte Zeitung, 17.03.2016

Augenoptikmarkt

Zuwachs bei Brillen, Linsen & Co

MAILAND. Der Augenoptikmarkt in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien ist im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2014 um sieben Prozent gewachsen.

Wie das Optics Panel des Marktforschungsunternehmens GfK ergeben hat, war der Markt für Kontaktlinsen, Brillen & Co in den vier untersuchten Ländern 2015 insgesamt mehr als 17 Milliarden Euro schwer.

Während das Marktwachstum in Frankreich 3,8 Prozent und in Italien 4,1 Prozent betragen habe, habe der spanische Markt um 10,5 Prozent und der deutsche sogar um 11,1 Prozent zugelegt.

Innerhalb des Optikmarktes sei das Segment der Kontaktlinsen um 2,3 Prozent gestiegen, bei den Brillenfassungen sei ein Anstieg um 6,5 Prozent zu verzeichnen gewesen.

Das Segment der Sonnenbrillen habe nach einem Rückgang um 3,6 Prozent in 2014 im vergangenen Jahr sogar um sieben Prozent zulegen können.

Der Markt für Brillengläser - das mit 58 Prozent dominierende Segment in der Optik - sei 2015 um 7,8 Prozent gewachsen. Wie die Marktanalyse zeige, herrsche besonders bei hochwertigen Brillenfassungen mit innovativen - und damit ebenfalls teuren - Gläsern eine große Dynamik. (maw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

So will Deutschland den Zuckerberg bezwingen

16:00 UhrZu viel und zu schlecht gekennzeichnet: Zucker versteckt sich in vielen Fertigprodukten. Das erschwert eine gesunde Ernährung. Die Politik will nun eingreifen. mehr »

Der Transgender-Trend

Paradigmenwechsel? Transsexuelle lassen sich sogar selbstbewusst für den "Playboy" ablichten. Psychiater warnen aber vor einem Geschlechtsdysphorie-Hype unter Jugendlichen. mehr »

Deshalb gibt's immer mehr Parkinsonkranke

Die absolute Zahl der weltweiten Parkinsonkranken hat sich seit 1990 mehr als verdoppelt. Forscher haben eine Vermutung, warum der Anstieg in manchen Ländern so stark ist. mehr »