Ärzte Zeitung, 14.04.2015

Kooperation

Toshiba will Position in der Onkologie stärken

TOKIO/LOUVAIN-LA-NEUVE. Der japanische Medizintechnikanbieter Toshiba und das belgische Unternehmen IBA (Ion Beam Applications) arbeiten künftig zusammen.

Wie Toshiba informiert, soll die Kooperation den Ausbau der Protonentherapie in Japan und die Einführung seiner Kohlenstofftherapie auf der ganzen Welt beschleunigen.

Die Kohlenstoffionentherapie ist laut Toshiba besonders für die Behandlung strahlenresistenter Tumoren geeignet und erlaubt Dosissteigerungen, die für verschiedene klinische Anwendungen empfohlen werden.

IBA wiederum wolle unter anderem seine weltweit führende Rolle in der Bereitstellung neuester innovativer Krebstherapien stärken, wie Firmenchef Olivier Legrain betont. (maw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Blick ins Gehirn offenbart beste Therapie-Option

Einige Depressive sprechen besser auf Verhaltenstherapien an, andere auf Antidepressiva. Ein Blick ins Hirn per fMRT zeigt, welcher Ansatz den meisten Erfolg verspricht. mehr »

Ein steiniger Weg nach Deutschland

Ob geflohen vor Krieg oder eingewandert aus anderen Teilen der Welt: Wer als ausländischer Arzt in einer deutschen Klinik oder Praxis arbeiten will, muss Ausdauer haben – und gutes Deutsch können. mehr »

Milliarden für die Versicherten – Kassen bleiben skeptisch

Erster Aufschlag des neuen Gesundheitsministers: Jens Spahn will gesetzlich Versicherte per Gesetz entlasten. Aus Richtung Kassen weht scharfer Gegenwind. mehr »