Ärzte Zeitung, 07.12.2016

Healthcare

Trump dient nur bedingt als Schreckbild

NEW YORK. Die in den USA tätigen deutschen Chemie-, Pharma- und anderen Healthcare-Unternehmen erwarten zu 22 Prozent einen positiven Einfluss auf ihr Geschäft unter dem designierten Präsidenten Donald Trump, keine Veränderung erwarten 43 Prozent, 35 Prozent befürchten hingegen negative Auswirkungen. Das geht aus dem "German American Business Outlook 2017" der Deutsch-Amerikanischen Handelskammern in Zusammenarbeit mit der Strategieberatung Roland Berger hervor, für den 1900 deutsche Firmen befragt wurden, die in den USA Geschäftsbeziehungen unterhalten. Elf Prozent der für die Analyse befragten Unternehmen stammen aus dem Bereich Chemie, Pharma und Healthcare. (maw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

So alt sind die Ärzte in Deutschland

Fast jeder dritte niedergelassene Arzt in Deutschland ist jenseits der 60. Wir zeigen in Grafiken, wie alt die Ärzte in den einzelnen Fachbereichen sind. mehr »

Deutschland will Zuckerberg bezwingen

Zucker versteckt sich in vielen Fertigprodukten. Das erschwert eine gesundheitsbewusste Ernährung, so die Kritik beim 2. Zuckerreduktionsgipfel. Die Politik will eingreifen. mehr »

Riskanter Psychopharmaka-Einsatz in Altenheimen?

Wie oft bekommen Bewohner deutscher Altenheime beruhigende Medikamente? Diese Frage widmet sich eine jetzt Studie. Anscheinend liegt manches im Argen. mehr »