Ärzte Zeitung online, 29.03.2018

Niederlassung

apoBank liebäugelt mit eigenen Franchise-Praxen

KÖLN. Es könnte sein, dass die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) demnächst eigene Arztpraxen betreibt. Er könne sich das gut vorstellen, sagte Vorstandschef Ulrich Sommer im Interview mit der "Börsen-Zeitung" (Ausgabe vom 28. März).

"In dem Sinne, dass wir Franchise-Praxen anbieten, die Infrastruktur hinstellen, das Kapital geben und dem zunächst im Anstellungsverhältnis tätigen Arzt so die Sorge vor der hohen Investition nehmen", erläuterte Sommer.

Das Ziel sei dabei aber immer, dass der Arzt sich über zwei, drei Jahre anschaut, wie die Praxis läuft, und sich dann selbst niederlässt, betonte Sommer. (iss)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich
[02.04.2018, 02:36:12]
Dr. Martin P. Wedig 
Scheinfirmen
Was dem Arzt verboten, ist dem Banker erlaubt: Scheinbetrieb einer Praxis. Der betriebsführende Bankkaufmann ist nicht im Betrieb und managed beliebig viele Praxen neben seinem Tagesgeschäft. zum Beitrag »

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Glücklich und zufrieden mit dem Job

Ärzte arbeiten gerne in ihrem Beruf und würden ihn wieder ergreifen. Der Ärztemonitor zeigt auch: So viele Ärzte wie nie zuvor sind zufrieden mit der wirtschaftlichen Situation. mehr »

So alt sind die Ärzte in Deutschland

Fast jeder dritte niedergelassene Arzt in Deutschland ist jenseits der 60. Wir zeigen in Grafiken, wie alt die Ärzte in den einzelnen Fachbereichen sind. mehr »

Wer wird Galenus-Preisträger 2018?

Heute Abend ist es soweit: Im Rahmen einer feierlichen Gala werden wieder innovative Arzneimittel und hervorragende Grundlagenforscher mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis ausgezeichnet. 13 Innovationen sind im Rennen. mehr »