Ärzte Zeitung, 08.07.2011

Im Oktober lädt die "practica" wieder nach Bad Orb

BAD ORB (eb). Auch in diesem Jahr lädt die "practica" wieder nach Bad Orb. Die 36. "practica - Fortbildung zum Mitmachen" findet vom 26. bis zum 29. Oktober statt. An vier Tagen gibt es 45 Fortbildungspunkte.

Als Kongress-Schwerpunkt haben die Organisatoren um den Wissenschaftlichen Leiter Professor Frank H. Mader aus Nittendorf gewählt: "Hausarzt 2011 - Zwischen Empirie und Evidenz".

Geboten werden Seminare und Kurse etwa zur "Untersuchung bei Schmerzen in der unteren Körperhälfte", die "Kleine Gynäkologie für die Hausarztpraxis" oder "Die 10 Todsünden des Hausarztes bei der Betreuung seiner alten Patienten".

Medizinische Fachangestellte können sich etwa zur modernen Wundversorgung in der Praxis informieren. Aber auch die Kurse "VERAH Notfallmanagement" oder etwa "VERAH Gesundheitsmanagement" stehen für sie auf dem Programm.

Auch das Praxismanagement kommt durch Kurse wie "Die Praxishomepage - mehr als eine Visitenkarte im Netz" oder "Fehlermanagement in der Hausarztpraxis" nicht zu kurz.

Anmeldung: www.practica.de Veranstaltungsort: Hotel an der Therme, Horststraße 1, 63619 Bad Orb

Topics
Schlagworte
Praxisführung (14783)
Krankheiten
Schmerzen (4389)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Dicker Hals = dickes Risiko fürs Herz

Nicht nur ein dicker Bauch spricht Bände – der Halsumfang eignet sich ebenfalls, um das kardiovaskuläre Risiko abzuschätzen. mehr »

Junge Ärzte müssen etwas zur Versorgung auf dem Land beitragen!

Politik und Verbände mühen sich ab, um junge Ärzte für die Versorgung auf dem Land zu begeistern. Blogger Dr. Jonas Hofmann-Eifler sieht die Verantwortung ein Stück weit auch bei sich und seinen Kollegen. mehr »

Konsequente Strategie gegen Diabetes

Angesichts der epidemischen Zunahme von Diabetes-Patienten in Deutschland, muss die nächste Bundesregierung unbedingt den Nationalen Diabetesplan umsetzen. mehr »